Tobias Ungerer

(39 Jahre / KSV Malsch)

 

 Wann hast Du mit dem Ringen angefangen?

  • 1988, ein Tag nach meinem 6. Geburtstag, kann mich heute noch an den Tag erinnern!

 Wie bist Du zum Ringen gekommen und was ist der Grund, warum Du beim Ringen geblieben bist?

  • Ich war jedes Wochenende bei den Mannschaftskämpfen und als ich eine Goldmedaille von meinem Vater auf dem Dachboden gefunden habe, wollte ich unbedingt auch ringen. Beim Ringen hab ich viele Freunde kennengelernt und es ist eine besondere Gemeinschaft. Außerdem fühle mich auf der Matte einfach wohl, ob als Ringer oder als Kampfrichter.

 Seit wann bist du Kampfrichter?

  • Kampfrichter bin ich seit 2019

 Was hat dich dazu bewogen Kampfrichter zu werden?

  • Ich habe ein gewisses Alter erreicht und beruflich bedingt ist es mir nicht mehr möglich aktiv am Ringsport teilzunehmen. Nach zwei, drei Jahren habe ich vieles vermisst, die Matte, die Ringer, die Emotionen…..Danach war der Entschluss gefasst, Kampfrichter zu werden um weiter dem Ringen anzugehören.

 Wie lief die Ausbildung zum Kampfrichter?

  • Ich wurde schrittweise durch verschiedene erfahrene Kampfrichter herangeführt und konnte bei einigen Jugendturnieren Erfahrungen sammeln, parallel dazu sind jedes Jahr Lehrgänge auf denen das Regelwerk vermittelt wird.

 Welche „Erfolge“ hast du als Kampfrichter bisher erreicht?

  • Das Vertrauen vom NBRV und den Vereinen zu bekommen, Wettkämpfe zu leiten ist für mich persönlich der größte Erfolg.

 Was war bisher dein schönster Kampf, oder dein schönstes Erlebnis als Kampfrichter?

  • Bisher war jedes Turnier und jeder Mannschaftskampf ein besonderes Erlebnis.

 Was gefällt dir am Kampfrichterwesen außerhalb der Matte?

  • Der Austausch nach den Kämpfen mit den Ringern und Trainern. Alte Rivalen zu treffen und die Kameradschaft der Kampfrichter-Kollegen, bei Lehrgängen oder Ausflügen sich austauschen und die gleiche Begeisterung für diesen Sport bei den KR-Kollegen zu erleben.